The Who

Zwölf Alben begründen den Ruhm der Band

The Who haben in ihrer über 40-jährigen Karriere lediglich zwölf Studio-Alben veröffentlicht. Eigentlich sind es sogar nur elf, denn Odds And Sods aus dem Jahr 1974 war nicht mehr als eine Sammlung von unveröffentlichten Studio-Aufnahmen. Waren die Zeitspannen also immer sehr lang, so dauerte es zwischen 1982 und 2006 sogar 24 Jahre, ehe Roger Daltrey und Pete Townshend mit Endless Wire ein weiteres würdiges Who-Album veröffentlichten. Darüber hinaus gibt es mittlerwiele alle CDs als Wiederveröffentlichungen sowie teilweise als Deluxe-Ausgaben mit zahlreichen Bonus-Tracks.

Ganz anders sieht es bei den Live-Aufnahmen der Band aus. Zwar haben die Who mit Live At Leeds, Who's Last und Join Together nur drei so richtig offizielle Alben als Band herausgebracht, doch im Laufe der Zeit schob die Band immer wieder rare Konzerte nach. Als Beispiel seien nur Live At the Isle of Wight, The Blues To the Bush oder Live at the Royal Albert Hall genannt. Über 240 CDs und DVD umfasst beispielsweise die Serie der Live Encore-Reihe, in der die Who von 2002 bis 2007 fast alle ihre Konzerte ihre veröffentlicht haben. Auf unserer Schwestersite The Who Concert Guide gibt es jetzt eine Encore-Suchmaschine, die ausschließlich die Veröffentlichungen der Encore-Rehge durchsucht.

Getoppt wird dies aber durch fast unzählige Sampler. Die meisten sind absolut unbrauchbar, bieten sie doch nicht wirklich Neues. Einige wenige sind empfehlenswert, besonders dann, wenn sie zuvor unveröffentlichte Stücke oder Single B-Seiten enthalten, zum Beispiel Then and Now und Who's Missing sowie Two's Missing.

Die folgende Discographie stellt lediglich einen Ausschnitt der wichtigsten Veröffentlichungen der Who da. Umfangreiche Informationen zur Discographie der band hat Christian Suchatzki in seinem Buch "Complete Discography" zusammengestellt. Die überarbeitete und aktualisierte Neuauflage enthält 5325 Einträge und 2400 Abbildungen von Covers und Labels.

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